§ 73. Beiträge zur Geschichte der deutsch-südslawischen Beziehungen

(K. Schünemann)

(Die eingeklammerten Zahlen beziehen sich auf die Bibliographie S. 517)

Eine Übersicht der Geschichte des ma.lichen Münzwesens der innerösterreichischen Länder geben Travner und Baumgartner ( 2a), meist im Anschluß an die Arbeiten Luschins. Es handelt sich hauptsächlich um Prägungen der Bamberger Bischöfe, der Salzburger Erzbischöfe (Friesacher Pfennige), der Patriarchen von Aquileja, der Herzöge von Kärnten, von Steiermark, von Andechs-Meran und schließlich um die Wiener Pfennige, die die übrigen Münzarten im 15. Jhd. fast völlig verdrängen. -- M. Kos ( 3) nimmt mit Recht die Erzählung bei Fredegar IV, 72, die nach dem bairischen Bulgarenmord von 631 700 Bulgaren unter Alciocus sich zu dem Slawenfürsten Wallucus retten läßt, in Schutz gegen die Zweifel Zlatarskis, und hält auch daran fest, daß das Weiterwandern zu den Langobarden, das Paulus Diaconus V 29 erwähnt, historisch ist. -- L. Hauptmann ( 4) geht einer Ausdehnung des krainischen und damit


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des Reichsgebiets auf Kosten Kroatiens nach. Es handelt sich um das Land zwischen der unteren Gurk, dem Uskokengebirge und der Kulpa, das zur Agramer Diözese und damit ursprünglich zu Kroatien gehörte und wahrscheinlich durch ein Vordringen der Sponheimer und Weixelburger um die Mitte des 12. Jhds. verlorengegangen sei.

Ein wichtiger Beitrag zur krainischen Rechtsgeschichte ist die Darstellung, die Dolenc auf Grund des Materials des Auerspergischen Familienarchivs von dem slowenischen Gewohnheitsrecht und dem Verhältnis zur Grundherrschaft für die Auerspergischen Bergobrigkeiten Seisenberg und Einödt gibt ( 6). Wenngleich die Organisation des Gerichtswesens und die volksrechtlichen Institutionen im Vordergrund stehen, erhalten wir auch etwas Einblick in den wirtschaftlichen Aufbau der Weinbergsherrschaften und in die soziale Gliederung der untertänigen Bevölkerung. Die Autonomie der Bergtaidinge verliert seit 1750 mehr und mehr an Umfang, verschwindet aber erst 1843. -- An anderer Stelle ( 5) widmet D. der Bekämpfung des Kaufs auf dem Halm im slowenischen Volksrecht eine Untersuchung, die zur Begründung auf Karls des Großen Kapitular von 809 und die Reichsgesetzgebung von 1548 und 1577 zurückgreift. 3 Bergtaidingsurteile von Klingenberg von 1543 verbieten den Kauf der Trauben vom grünen Ast ebenso, wie noch 1743 die Weinbauern ein entsprechendes Verbot durch die Herrschaft durchsetzten. -- A. v. Luschin-Ebengreuth ( 7) verfolgt die Schicksale einer österreichischen Beamtenfamilie des 18. Jhds. von kleiner slowenischer Herkunft, ein eindringliches Beispiel der Aufstiegsmöglichkeiten in der Monarchie. Wirtschaftsgeschichtlich von Bedeutung war durch seine privatwirtschaftlichen Pläne und seine merkantilistische Tätigkeit bei der Triester Intendenza und im Krainischen Gubernium der Freiherr Franz Heinrich, dessen Tagebuch publiziert wird.

Auf umfangreichen archivalischen Studien in französischen, österreichischen und lokalen Archiven beruht das Buch von M. Pivec-Stelè über die Wirtschaftsgeschichte des napoleonischen Illyrien ( 8). Diese Schöpfung, die der Wirtschaftspolitik ihre Entstehung verdankte, erwies sich gerade in wirtschaftlicher Beziehung als besonders unglücklich. Völlig heterogene Gebiete, die unter Österreich z. T. schon zeitweilig eine liberalere Wirtschaftspolitik kennengelernt hatten, wurden in die schärfste wirtschaftliche Zwangspolitik zurückgezwungen und sollten fast im Sinne des Merkantilismus für Frankreich Wirtschaftskolonien abgeben. In dies System gehörte der Abbau der Industrie und die planmäßige Förderung der Urproduktion, vor allem im Ausbau der Domänenwirtschaft. Fast die einzige positive Seite der französischen Wirtschaftspolitik war der großzügige Ausbau des Straßenwesens, weil Illyrien im Sinne des Kontinentalsystems die Brücke für den aufs Festland zurückgedrängten französischen Levantehandel nach der Türkei abzugeben hatte.

Die Fortsetzung der Geschichte der slowenischen Nation von J. Mal ( 9) beschäftigt sich mit der nationalen und geistigen Entwicklung des Vormärz, enthält also in erster Linie literatur- und kunstgeschichtliche Ausführungen und eine Darstellung des Schulwesens in den slowenischen Gebieten Innerösterreichs. -- Den politischen Kampf zwischen Slowenen und Deutschen in Krain beleuchten 43 von M. Pivec-Stelè ( 10) veröffentlichte Briefe des Grafen Anton Auersperg (Anastasius Grün) an den Laibacher Museumskonservator Deschmann aus den Jahren 1864--1876. Die Briefe zeigen den antiklerikalen


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österreichischen Patrioten im Kampf gegen das Nationalitätsprinzip und die weitergehenden nationalen Ansprüche der Slowenen.

Die kroatische Königskrone ist nur aus einem Relief aus Spalato aus der 2. Hälfte des 11. Jhds. bekannt, das einen kroatischen König in fränkischer Tracht darstellt. Während bisher angenommen wurde, daß dieser Kronentypus schon im 10. Jhd. von den Franken her übernommen worden sei, verweist M. Abramić ( 13) auf den Kopf des norwegischen Königs Eystein (Anfang des 12. Jhds.), der eine ähnliche Krone hat und auf die »Ohrenklappen« auf den Kronen der Münzen Konrads II. und Heinrichs III. -- Einen Beitrag zur Geschichte des Passarovitzer Friedens bringt G. Novak ( 14), der aus dem Wiener Staatsarchiv einige Schreiben des Lukas Chirico veröffentlicht und kommentiert, des Konsuls der Republik Ragusa in Konstantinopel, dessen Tätigkeit die venetianischen Pläne vereitelte, durch die Erwerbung des Hinterlandes von Ragusa die unangenehme Monopolstellung der Konkurrentin im Türkenhandel zu vernichten. -- Die staatsrechtliche Stellung der österreichischen Militärgrenze in der Zeit von 1790--1848 prüft Miskolczy an Hand von Akten des Staatsrats und des Hofkriegsrats ( 16). Die Entscheidung, um die Hofkriegsrat und Ungarische Hofkanzlei erbittert kämpften, ob die Grenze ungarisch-kroatisches oder direkt-gesamtstaatliches Gebiet sei, blieb in diesem Zeitraum unentschieden, wenn auch im ganzen der Hofkriegsrat seine Position behauptete. Man rechnete damit, gegebenenfalls die kroatischen Grenzen auch einmal gegen ein widerspenstiges Ungarn verwenden zu können. Doch ist es unrichtig, wenn der Verf. meint, daß vorher, unter Maria Theresia »die staatsrechtliche Stellung der Grenze nie erörtert worden sei«. -- S. Tropsch ( 17) stellt 23 bisher nirgends verzeichnete in Kroatien entstandene Gelegenheitsdichtungen in deutscher Sprache aus dem Anfang des 19. Jhds. zusammen und erörtert die Gründe, weswegen damals vorwiegend die deutsche Sprache gewählt worden sei, wobei er besonderes Gewicht auf den größeren Reichtum des Deutschen an bereits ausgeprägten Formeln und Reimpaaren legt.

Recht interessant ist der Versuch von A. Dabinović ( 18), den Aufstand der Bocche di Cattaro vom Herbst 1869 in die europäische Politik einzuordnen. Die Erhebung wurde durch das neue Landwehrgesetz veranlaßt, das die alte, seit der Zugehörigkeit zur Monarchie bestehende Ordnung beseitigte. Mit Recht lehnt D. es ab, dieser reichlich mit Munition versehenen Erhebung eine rein lokale Bedeutung zuzumessen. Seine These, die er in geschickter Weise an Hand von Akten des Wiener Staatsarchivs wahrscheinlich zu machen versteht, ist die, daß hier Bismarck seine Hand im Spiele gehabt hat, der schon 1866 versucht hatte, Nikolaus von Montenegro zum Angriff auf die Bocche zu bewegen. Nikolaus war seitdem in Petersberg und Berlin gewesen, wo er vom König und von Bismarck empfangen wurde. Bismarck habe den russischen Deckmantel für die Propagierung antiösterreichischer Bewegungen der Slawen benutzt. Die Aufstandproklamation ist nachweislich in Genf bei dem badischen Sozialisten Goegg gedruckt worden. Auch dorthin hätten die Fäden Bismarcks gereicht. Falls diese Gedankengänge richtig sind, möchten wir aber nicht an einen großzügigen Plan zur Vernichtung Österreichs glauben, der an der Haltung Englands gescheitert sei, sondern an einen der kleinen, von Bismarck meisterhaft gespielten Seitenzüge, mit denen er Beust in Schach halten wollte.

Eine Reihe auf Grund archivalischer Forschung sauber durchgeführter


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serbischer Arbeiten berührt die Geschichte der österreichischen Wirksamkeit auf der Balkanhalbinsel. Der wenig bekannten serbischen Beteiligung am unglücklichen Türkenkrieg von 1737--39 widmet M. Kostić ( 19) eine kritische Untersuchung unter Heranziehung von Akten des Wiener Kriegs- und Hofkammerarchivs und serbischer Archive. Die Österreicher erreichten durch Verhandlungen mit dem Patriarchen Arsen IV. von Peć und seinem Schwager Athanasius Rasković den Ausbruch eines serbisch-albanesischen Aufstandes in Altserbien, der durch die Expedition des Obersten Lentulus nach Novipazar und des Generals Schmettau nach dem Amselfeld seinen militärischen Rückhalt erhalten sollte. Nach anfänglichen Erfolgen führte der österreichische Rückzug zum Scheitern des Aufstandes und zu einer neuen Ansiedlung von albanischen Katholiken (Klementinern) und von Serben in Sirmien und im Banat. -- Eine gewisse Parallelität hiermit zeigen die Ereignisse während des letzten österreichischen Türkenkrieges von 1788--92, die von D. Pantelić ( 22) auf Grund des Materials des Wiener Kriegs- und Staatsarchivs eingehend dargestellt werden. Joseph II. rechnete mit einer mächtigen Offensive und erließ zur Vorbereitung schon vor der Kriegserklärung im Okt. 1787 Proklamationen an die christliche Bevölkerung der Türkei. Im Dez. 1787 kam es nach dem Plan des Kaisers in Sirmien zur Bildung des serbischen Freikorps des Mihaljević, das zwischen Morava und Drina operieren sollte. Ein zweites Freikorps wurde unter Demelić im Banat aufgestellt, das hauptsächlich für Emigranten aus der Moldau und Wallachei bestimmt war, tatsächlich aber überwiegend ebenfalls von Serben gebildet wurde. Von diesem Korps nahm die anfangs recht erfolgreiche Wirksamkeit des Koča Angjelković in Nordserbien ihren Ausgang.

D. J. Popović stellt Nachrichten über die Sicherheitsverhältnisse im Banat und in Sirmien in der 1. Hälfte des 18. Jhds. zusammen ( 20), die ein sehr trübes Bild ergeben. Man darf hierfür weniger bestimmte Nationalitäten oder Institutionen verantwortlich machen, als vielmehr die herrschende Form der Wirtschaft und die damit zusammenhängende Siedlungs- und Lebensweise der Bevölkerung. Wenn übrigens der Verf. meint, daß »Österreich die Südslaven und besonders die Serben nie geliebt habe« und daß die österreichischen Äußerungen über die Serben nur von Verachtung und Haß diktiert gewesen seien, so sind uns aus dem Wiener Archivmaterial auch zahlreiche österreichische Äußerungen aus dem 18. Jhd. bekannt, die durchaus serbenfreundlich sind. -- Eine interessante Ergänzung zu dem oben erwähnten Buch von M. Pivec- Stelè gibt V. Popović ( 29), der die Berichte des österreichischen Prokonsuls Paulich aus Travnik aus dem J. 1812 verwendet. Der Karawanenhandel durch Bosnien nahm infolge des Kontinentalsystems einen starken Aufschwung, aber nicht zugunsten des französischen Illyrien, mit dem der Handelsverkehr kleiner blieb als mit Österreich und das überdies im Gegensatz zu Österreich eine passive Handelsbilanz mit der Türkei hatte.

In die zwanziger Jahre führen Akten aus Zara, die Vlačić zu einer Darstellung der österreichischerseits abgelehnten Versuche des Karlowitzer Metropoliten verwendet ( 24), auf den orthodoxen Teil der dalmatinischen Bevölkerung Einfluß zu gewinnen. -- Die Korrespondenz des Hofkriegsrats mit dem Generalkommando in Semlin bietet Šurmin ( 25) Material zur Beleuchtung von Metternichs Politik gegenüber der serbischen Revolution von 1842 und gegenüber den auf österreichisches Gebiet herübergetretenen vertriebenen Obrenovićs.


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Auch in dieser Zeit des österreichisch-russischen Zusammenarbeitens zeigen sich die versteckten Gegensätze in der beiderseitigen serbischen Politik sehr deutlich. -- Eine eingehende Darstellung auf Grund umfassender archivalischer Forschungen gibt V. Čuvrilović ( 27) vom bosnischen Aufstand von 1875--78 im Zusammenhang mit den übrigen Balkanbewegungen dieses Zeitraums und im Zusammenhang der europäischen Politik, deren Darstellung naturgemäß den Hauptteil des Werkes einnimmt, von Andrássys Memorandum vom 30. Dez. 1875 bis zum Berliner Kongreß und zur Okkupation. An der revolutionären Propaganda waren außer einigen österreichischen Agenten und den gegen Serbien arbeitenden österreichischen Kroaten hauptsächlich die Serben beteiligt, und zwar getrennt nach ihren Parteien, unter denen auch die Sozialisten, die die Revolutionierung der ganzen Balkanhalbinsel erstrebten, bereits eine Rolle spielten.

Matl, J., Die Bedeutung der deutschen Einflüsse auf die Entstehung der südslawischen Kulturen. Dt. Hefte f. Volks- u. Kulturbodenf. I, S. 209--225.

Ložar, R., Poročilo o arheoloskem delu Narodnega Muzeja v Ljubljani v letih 1928--30 (Bericht über die arch. Tätigkeit d. Laibacher Museums). Glasnik (Ljubl.) XI, 13--35. 4.

3 Kos, M., O bolgarskem knezu Alcioku in slovenskem knezu Valuku (Über den Bulgarenfürsten Alciocus und den Slowenenfürsten Wallucus). Šišićev Zbornik 251--258.

4 Hauptmann, Lj., O postanku hrvatske granice prema Kranjskog (Über die Entstehung der kroatisch-krainischen Grenze). Šišićev Zbornik 97--100.

5 Dolenc, M., Prispevek k zgodovini »zelenaštva« med Slovenci (Beitrag zur Gesch. der Bekämpfung des Sachwuchers bei »Kauf auf grünem Halm« unter den Slowenen). Šišićev Zbornik 201--210.

6 Dolenc, M., Ljudsko pravo pod žužemperško in soteško gorsko gosposko od konca 17. do začetka 19. stoletja (Das Volksrecht unter den Bergrechtsherrschaften Seisenberg und Einödt). Časopis (Maribor) XXV, 1--88.

7 Luschin-Ebengreuth, A., Die Freiherrn von Raigersfeld. Glasnik (Ljublj.) XI, 36--42, XII, 18--32. 4.

8 Pivec-Stelè, M., La vie économique des Provinces Illyriennes 1809-- 1813. Paris, Bossard. 359 + LXXII S., 3 Kten. (Coll. hist. de l'Institut d'études slaves de l'univ. de Paris VI.)

9 Mal, J., Zgodovina slovenskega naroda (Gesch. d. slowen. Nation), H. 9. Cilli, Mohorjeva T., S. 337--416.

10 Pivec-Stelè, M., Pisma Antona Auersperga Karlu Dežmanu (Briefe A. Auerspergs an Karl Deschmann). Glasnik (Ljublj.) XI, 43--71. 4.

11 Šišićev Zbornik (Mélanges Šišić). Ur. G. Novak. Zagreb, Albrecht 1929 (1930). 677 S.

12 Schmid, H. F., Die Grundzüge und Grundlagen der Entwicklung des kirchl. Zehntrechts auf kroat. Boden während d. MA. Šišićev Zbornik 423--454.

13 Abramić, M., Jedan doprinos k pitanju oblika hrvatske krune (Ein Beitrag zur Frage der Form der kroat. Krone). Šišićev Zbornik 1--16.

14 Novak, G., Dubrovačka diplomatija na mirovnom kongresu u Požarevcu (Die Politik Ragusas auf dem Friedenskongreß von Passarowitz). Šišićev Zbornik 655--664.

15 Lukinich, E., Preuß. Werbung in Ungarn und Kroatien 1722--1740. Šišićev Zb. 399--415. Abdruck aus Ung. Jahrbb. VI.

16 Miskolczy, J., Zur staatsrechtl. Stellung der Militärgrenzen. Šišićev Zb. 37--46.



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17 Tropsch, S., Prigodna naša literatura na njemačkom jeziku (Unsere Gelegenheitsliteratur in deutscher Sprache bis zur Mitte des 19. Jhds.). Šiš. Zb. 243--250.

18 Dabinović, A. S., Pozadina bokelskog ustanka god. 1869. Rad Jugosl. Akadem. 273, 1929, S. 71--128.

19 Kostić, M., Ustanak Srba i Arbanasa u Staroj Srbiji protiv Turaka 1737-- 1739 i seoba u Ugarsku (Der Aufstand der Serben und Albaner in Altserbien gegen die Türken 1737--39 und die Ansiedlung in Ungarn). Glasnik (Skoplje) VII/VIII, 203--235.

20 Popović, D., Javna bezbednost u Banatu i Sremu (Die öffentl. Sicherheit im Banat und in Sirmien in der 1. Hälfte des 18. Jhds.). Glasnik (Novi Sad) III, 390--400.

21 Ruvarac, D., Srpski narodni sabor održan 1774 u Karlovcima (Der serb. Nationalkongreß von 1774 in Karlowitz). Spomenik der serb. Akad., 2. Kl., 53. 1--15. 4. Petition an den Kaiser, betr. Kirchen- und Schulfragen.

22 Pantelić, D., Kočina krajina. Belgrad, Posebna izd. der Akad. d. Wiss., Društv. i ist. spisi 32.

23 Popović, V., Trgovina i promet Bosne u napoleonava doba (Handel und Verkehr Bosniens in napoleon. Zeit). Spomenik 83--113.

24 Vlačić, Lj., Bečki Dvor protiv upliva karlovačkog mitrpolita na pravoslavne u Dalmaciji (Der Wiener Hof gegen den Einfluß des Karlowitzer Metropoliten auf die Orthodoxen in Dalmatien). Glasnik (Novi Sad) III, 234--243.

25 Šurmin, Dj., Dokumenti o Srbiji od 1842--1848 (Dok. über Serbien 1842 bis 1848). Spomenik 17--32. 4.

26 Bogdanov, V., Ustanak Srba u Vojvodini i Madjarska Revolucija 1848 i 1848 (Der Aufstand der Serben in der Wojwodina und die ungar. Revolution 1848/49). Subotica, Städt. Dr. 1929. 176 S.

27 Čubrilović, V., Bostanski ustanak (Der Bosnische Aufstand 1875--78). Belgrad 419 + VII S. 1 Kte. Posebna izd. 78 (35) der Belgr. Akademie.

28 Popović, V., Andrašijeva borba protiv ideje o autonomiji Bosne i Hercegovine 1875--76 (Andrássys Kampf gegen die Idee einer Autonomie Bosniens und der Herz.). Šiš. Zb. 259--266.

29 Pavlović, Z., Bitka na Kolubari. drugi deo, ofanzivna bitka (Die Schlacht bei K., 2. Teil, Offensivschlacht). 872 S. 2 Kten. Pos. Izd. 80/81 (33/34) der Belgr. Akademie.


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