§ 67. Deutschtum in Polen

(A. Lattermann)

(Die in Winkelklammern gesetzten Zahlen beziehen sich auf die Bibliographie S. 636 f.)

I. Allgemeines zur Volksforschung.

Das Buch des früheren Bromberger Hauptgeschäftsführers H. R. Wiese: Uns rief Polen <S. 16, Nr. 272> schildert das gesamte deutsche Schicksal an Warthe und Weichsel seit Anbeginn nicht auf Grund eigener Quellenforschungen, sondern nach dem vorhandenen Schrifttum, geschickt zusammenfassend und ist für breitere Schichten bestimmt. Einige kleine Versehen werden in der Besprechung in der Dt. wiss. Z. Polen, H. 33 (abgekürzt: Z. 33), S. 252 f., berichtigt. -- Zu Lücks großem Werk: Deutsche Aufbaukräfte in der Entwicklung Polens <vgl. 1933/34, S. 759> hat der polnische Professor für ma.'liche Geschichte K. Tymieniecki eine ausführliche Entgegnung »Die Deutschen in Polen« in seiner Sprache geschrieben < 1>, die außer einigen Berichtigungen einerseits verschiedene Ergänzungen gibt, in der Hauptsache jedoch Lücks Beanspruchungen einschränken möchte. Darauf haben wiederum der deutsche Verf. und A. Lattermann in den Dt. Monatsheften in Polen, Jg. 3, S. 507--520 bzw. 520--525, geantwortet und zeigen, daß in Wirklichkeit noch viel mehr deutsche Einflüsse zu finden sind. -- Nach ungefähr den gleichen Grundsätzen wie der Bildband über das Deutschtum in Posen und Pommerellen sind auch die von V. Kauder über das in der Wojewodschaft Schlesien <S. 85, Nr. 1598> und das Heft über das in Galizien <S. 86, Nr. 1621> von ihm und Gymnasialdirektor i. R. Dr. L. Schneider gearbeitet, vgl. Z. 33, 253. -- Das über das Deutschtum im letzteren Gebiet von dem früheren Leiter der Volkshochschule in Dornfeld, Pf. Dr. F. Seefeldt, herausgebrachte Heft < 2> ist eine Neuauflage des seinerzeit 1931 in Dornfeld erschienenen. -- Über die Geschichte und infolge der Bekenntnisgleichheit mit dem Staatsvolk volklich bedrohte Lage der deutschen Katholiken in Galizien berichtet kurz S. Müller < 3>. -- Diese Frage der Umvolkung beleuchtet ebenfalls kurz, aber aufschlußreich unter Anfügung von Schrifttumsangaben der jetzige Direktor des Breslauer Osteuropa-Instituts, Prof. D. Dr. H. Koch < 4>,


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für die evangelischen Deutschen in Kongreßpolen, besonders die Frage: Diaspora- oder Missionskirche? Der Aufsatz schließt hoffnungsvoll, größere Verpolungen wie im vorigen Jh. seien nicht zu erwarten. Er ist auch gekürzt in den DMP., Jg. 4, S. 139--143, erschienen. -- Der jetzige Amtsgenosse des eben genannten Forschers, Prof. Dr. W. Kuhn untersucht erstmalig genauer an Hand der endlich veröffentlichten Ergebnisse der staatlichen Volkszählung von 1931, die er berichtigt, Zahl und Siedlungsweise der Deutschen in Polen < 5>, wobei er auf 1_140_000 kommt. Wegen des Vergleichs mit der Zählung 10 Jahre früher gehört die Abhandlung auch hierher. -- Die Berufsgliederung der Deutschen in Kongreß- und Ostpolen um 1900 stellt Dr. F. Doubek < 6> auf Grund der Volkszählung des russischen Kaiserreiches von 1897 unter Beigabe von Aufstellungen und 6 Karten dar und überbrückt damit den Zeitraum bis zu der Kuhnschen Bearbeitung in der gleichen Zeitschrift von 1935. Das Hauptergebnis ist, daß das Deutschtum des Gebiets in der Vorkriegszeit kein so ausgesprochen landwirtschaftliches Gepräge besaß wie heute.

II. Siedlungs- und Ortsgeschichte.

Die ländliche Siedlung zu deutschem Recht in den Gebieten Sieradz, Lentschütz, Kujawien und dem Doberner Lande bis zum Jahre 1370 beleuchtet eine polnische Arbeit von J. Masłowski < 7>, die die polnische These verficht, daß volksmäßig nur sehr wenige Deutsche vorhanden waren (Abschn. III, S. 227--240), gegenüber der eine Darstellung von deutscher Seite demnächst zu erwarten ist. -- Mit einem Zeitschriftenaufsatz über die ma.'liche deutschrechtliche Kolonisation und Waldrodung in Kujawien und Masowien, der auch eine lange Dorfliste enthält, veröffentlicht Dr. W. Maas <S. 77, Nr. 1456> einen weiteren Abschnitt seiner ungedruckten Pariser Thèse von 1934: La Forêt en Cujavie et Masovie Occidentale in deutscher, ergänzter Fassung, vgl. für die früheren <1935, S. 632; 1936, S. 436>. -- Ein stattlicher polnischer Band, verfaßt von Richter A. Kuczera über das Samborer Land < 8> stellt eine wertvolle geschichtliche Leistung dar, die besonders im 5. Teil allerlei zur ma.'lichen deutschen Einwanderung bringt (vgl. Z. 33, 290 f.). -- Eine kurze Übersicht über den preußischen Staat als Kolonisator im Gebiet von Süd- und Neuostpreußen 1793--1806 gibt als Auszug früherer Forschungen der aus der Gegend stammende Prof. Dr. A. Müller in Danzig <S. 86, Nr. 1631>. -- Am Beispiel einiger deutscher Dörfer um Lodz zeigt der dort geborene Berliner Forscher Dr. E. O. Koßmann < 9>, aus wie verschiedenen Gegenden Deutschlands die Siedler in den Osten gekommen sind, wobei aber Posen im Vordergrund stand. -- Ungefähr zur 100-Jahrfeier der Einwanderung von Hessen in die gleiche Lodzer Gegend behandelt derselbe Verf. diese Erscheinung erstmalig <S. 88, Nr. 1666> und erläutert die Herkunft der Enttäuschungen erlebenden rund 500 Familien einschließlich einiger Badener wiederum durch eine genaue Karte. -- In drei Aufsätzen stellt A. Pokrandt nach Königsberger Akten einesteils die Auswanderung aus Ostpreußen nach dem heutigen Nordpolen um 1800 <S. 88, Nr. 1660> dar, die schon zu altpolnischer Zeit begann und dann zu preußischer fortgesetzt wurde, wobei aber ein völkisches oder verdeutschendes Ziel Preußen ferngelegen habe, anderseits schildert er die nach 1815, z. T. übrigens schon nach dem Zusammenbruch von Jena und Auerstädt beginnende Gegenbewegung der Rückwanderung aus dem ehemaligen Süd- und Neuostpreußen nach Ostpreußen und dem Ermland <S. 84, Nr. 1583, 1584> infolge der Bedrückungen durch die Polen,


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die aber von Preußen nur schleppend durchgeführt wurde und nicht das Ausmaß annahm, das es hätte erreichen können. -- Eine andere Wanderrichtung, besonders nach den polnischen Aufständen des 19. Jh.'s, ging nach Wolhynien. Über die recht verschiedene Herkunft des dortigen Deutschtums, das jetzt allmählich zu einem deutschen Neustamm zusammenwächst, gibt W. Kuhn einen Überblick in großen Zügen < 10>. -- Das Gegenstück dazu bildet ein Aufsatz über das geschichtliche Werden des gleichen Deutschtums aus der Feder seines Bielitzer Landsmannes, Ing. A. Karasek < 11>, der sich naturgemäß in manchem mit dem vorigen berührt. -- Eine lebensvolle Darstellung der Auswanderung deutscher Bauern des Gostyniner Landes eben nach Wolhynien in den Jahren 1855 bis 1885 zeichnet weiter der beste Kenner des kongreßpolnischen Deutschtums, der seiner Schulleiterstelle verlustig gegangene A. Breyer <S. 88, Nr. 1661>, bei der besonders Berichte alter Leute und die Kirchenarchive auch statistisch ausgewertet wurden. Wir erfahren die Gründe und Folgen des Zuges, der die Lebenskraft des Deutschtums im Gostyniner Lande auf Jahrzehnte brach, dafür aber einen neuen hoffnungsvollen Ableger im Osten schuf. -- Der Aufsatz von W. Kuhn über die deutschen Ortsnamen in Wolhynien < 12> gibt mehr, als der Titel verspricht, weil er auch andere Siedlungsgruppen zum Vergleich heranzieht und einige allgemeine Regeln herausstellt.

III. Kultur- und Wirtschaftsgeschichte.

Auf Grund polnischer Quellen weist der verdiente Erforscher des deutschen Kultureinflusses M. Kage nach, daß zahlreiche Deutsche auch das Papiergewerbe wie so viele andere begründet haben < 13>. -- Auch die Tuchmacherei gehört zu diesen Gewerbezweigen. Nach Beiträgen von ihm und andern Forschern, die er aufzählt, bringt nun auch E. O. Koßmann Forschungen dazu für das Gebiet um Lodz < 14>, wo die 20er Jahre des vorigen Jh.'s den Haupteinwanderungsstrom brachten. Lodsch, wohin kapitalkräftigere Unternehmer auch aus dem Rheinland, Sachsen und Böhmen zogen, sog die kleineren Werkstätten in den Städten der Umgebung dann allmählich auf. -- Eine fleißige polnische Dissertation von W. Kornatowski über die Bankkrise in Polen vom Jahre 1793 muß wenigstens kurz erwähnt werden < 15>, weil die meisten damals infolge der Schuldenwirtschaft des zusammenbrechenden Staates, seines Königs und der andern Obern fallierenden und z. T. von den undankbaren Polen erschlagenen großen Bankherren wie Tepper, F. Schultz, F. Kabritt usw. Deutsche waren (vgl. Z. 34, 292). -- Einen erfreulichen Beitrag zur preußischen Landeskulturarbeit in Neuostpreußen von 1795--1802 steuert Dr. W. Conze bei, indem er die Separation <S. 117, Nr. 2216> behandelt, die Teilung der »Gemeinheiten«, Ablösung der Servituten, worin das Kammerdepartement Bialystock nicht weit kam, Plotzk aber vorbildlich arbeitete.

IV. Kirchengeschichte.

Nach früheren kurzen Hinweisen auf die lange vergessene Denkschrift der reformierten Kirche in Kleinpolen zur Einigung der evangelischen Kirchen Europas von 1607--18 »Fraterna exhortatio« behandelt sie Pastor A. Starke in seiner ausführlichen Dissertation tief eindringend < 16>. Ihr Verf. ist der in Kleinpolen wirkende Schlesier Barthol. Büttner (Bythner) (vgl. Z. 34, 326). -- Nach dem 70 Jahre alten Werk von E. Busch über die gesamte evangelisch-augsburgische Kirche hat nunmehr Pastor E. Kneifel die 19 Gemeinden der Kalischer Diözese samt Filialgemeinden genauer bis zur Gegenwart bearbeitet < 17> nach Gründung (meist Ende des 18. Jh.'s),


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Entwicklung, Kirchensprache, -beamten, Kantoraten und Schulen, Friedhöfen, Vereinen, Wirtschaft, sozialer Gliederung und eingepfarrten Orten, also erfreulich vielseitig (vgl. Z. 33, 328). Ein Namenverzeichnis wäre für familiengeschichtliche Zwecke nützlich gewesen. Der gleiche Verf. und A. Breyer haben zur 100-Jahrfeier der evangelischen Gemeinde Turek zwei Kalenderaufsätze <18 u. 19> verfaßt, von denen der letztere eine ausführlichere Statistik enthält. Kürzere Aufsätze finden wir in den beiden Jahrweisern aus Kongreßpolen auch über 10 Jahre evangelisch-lutherische Gemeinde in Ruda-Pabianicka und 25 Jahre evangelisch-lutherisches Kirchlein zu Miodusy, letzteren von O. Lange < 20>. -- Zur 100-Jahrfeier der Herrnhuter im 1801 gegründeten Dorfe Neusulzfeld bei Lodz berichtet ihr Prediger E. Hochgeladen < 21> ausführlicher die Geschichte dieser lehrreichen Gemeinde. -- Da der Großteil der Anhänger der evangelisch-augsburgischen Kirche in Polen deutschen Volkstums ist, muß hier auch ein Bericht über die Lage dieser mit polnischen staatlichen Eingriffen über die polnische Kirchenleitung schwer ringenden Kirche genannt werden < 22>, der von der Evg. Maatschappij in Amsterdam herausgegeben und von ihrem Vorsitzenden A. G. H. van Hoogenhuyze mit einem Vorwort versehen worden ist (vgl. Z. 33, 304). -- Über die volkstumserhaltende Bedeutung dieser evangelisch-lutherischen Kirche in einem Teilgebiet, in Wolhynien, für die Vergangenheit und Zukunft handelt ihr führender Kopf, Pastor D. A. Kleindienst in Luzk, in einem Zeitschriftenaufsatz < 23>.

V. Geistes- und Kunstgeschichte.

Die Auf- und Abentwicklung des deutschen Schulwesens im Gostyner Lande von 1780 bis 1936 führt uns A. Breyer <S. 141, Nr. 2676> nach umfangreichen Aktenstudien vor Augen. Die Zahl der beim Ausgang der altpolnischen Zeit vorhandenen Schulen betrug 12, stieg zu südpreußischer auf 31, fiel in der polnisch-russischen, stieg während der reichsdeutschen Weltkriegsbesetzung wieder auf 27 an, während jetzt nur noch 5 Scheinschulen bestehen. -- Ein in klerikal-polnischem Sinne und mehrfach wenig erfreulichem Tone geschriebenes Buch des Warschauer geistlichen Professors für Kirchengeschichte W. Kwiatkowski über die Frage der vom Bischof geschickt hintertriebenen preußischen Neuordnung der beiden Priesterseminare in Warschau 1798--1802 <S. 141, Nr. 2677> sei kurz genannt, weil auch hier an dieser Einrichtung Nichtpolen, besonders Deutsche, eine große Rolle spielten (vgl. Z. 34, 321 ff.). -- Dem Deutschen Lehrerseminar für Kongreßpolen, das nach 70 Jahren Tätigkeit in Warschau und Lodz nach dem polnischen Schulgesetz seine Pforten schließen mußte, ohne daß bisher ein Ersatz möglich war, widmet E. Schlecht einen kurzen Nachruf < 24>. -- Zur Kunstgeschichte vermerken wir einen Aufsatz M. Kages, der nach polnischen Werken eine große Zahl deutscher Meister der Buchillustration in Polen < 25> anführt, eines Gebietes, das ebenso wie die meisten andern Kunstgebiete eine entscheidende Einwirkung von deutscher Seite erfahren hat.

VI. Sippen- und Personengeschichte.

Die erste ausführlichere Einführung in die Sippenforschung einer auslanddeutschen Volksgruppe, eben die in Polen, hat A. Lattermann <S. 92, Nr. 1741> geliefert unter kürzerer Berücksichtigung der angrenzenden reichsdeutschen Gebiete. Daß sie einem Bedürfnis entgegenkam, zeigt die Tatsache, daß sie schon vergriffen ist. -- Da die früheren gesonderten Berichte über Schrifttum in polnischer Sprache nicht mehr erscheinen,


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sei wenigstens kurz auf eine große polnische Veröffentlichung hingewiesen, das als kleineres Gegenstück zur »Allgemeinen Deutschen Biographie« gedachte Sammelwerk von polnischen Lebensbeschreibungen < 26>, worin außer In- und Auslandspolen auch in Polen geborene oder darin wirkende bedeutende Deutsche mit guten Schrifttumsangaben, wenn auch nicht immer ganz in unserm Sinn, behandelt werden (vgl. Z. 34, 270). -- In mehrfacher Hinsicht wichtig ist der Aufsatz von Prof. W. Kuhn über die Kirchenbücher als Geschichtsquelle des Wolhyniendeutschtums < 27>, vor allem verfahrensmäßig auch für andere Gebiete privater Siedlung, für die Herkunfts- und Sippenforschung, für die Karten und beispielmäßige Listen beigegeben werden.

1 Tymieniecki, K.: Niemcy w Polsce [Die Deutschen in Polen]. In: Roczniki historyczne, Jg. 12, S. 198--276.

2 Seefeldt, F.: Der Deutsche in Galizien. -- Langensalza, Beltz, 79 S. mit Abb. = Der Dte. im Auslande. H. 9.

3 Müller, S.: Die deutschen Katholiken in Kleinpolen (Galizien). In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 3, S. 380--385.

4 Koch, H.: Zur Frage der Entvolkung der evangel. Deutschen in Kongreßpolen. In: Auslanddt. Volksforschung, Bd. 1, S. 398 ff.

5 Kuhn, W.: Zahl und Siedlungsweise der Deutschen in Polen 1931. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 4, S. 143--160.

6 Doubek, F. A.: Die Berufsgliederung der Deutschen in Mittel- und Ostpolen um 1900. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 4, S. 61--76.

7 Masłowski, J.: Kolonizacja wiejska na prawie niemieckim w województwach sieradzkim, łęczyckim, na Kujawach i w ziemi dobrzyńskiej do roku 1370 [Ländliche Siedlung zu dt. Recht in den Wojewodschaften Sieradz, Lentschütz, in Kujawie und im Doberner Lande bis 1370]. In: Roczniki historyczne, Jg. 13, S. 197--303.

8 Kuczera, A.: Samborszczyzna [Das Samborer Land. Bebilderte Monographie der Stadt S. u. des Samborer Bezirks]. Bd. 1. -- Sambor (1935), 492 S.

9 Koßmann, E. O.: Stammesspiegel deutscher Dörfer in Mittelpolen. In: Jomsburg, Jg. 1, S. 329--342, 7 Skizzen.

10 Kuhn, W.: Die Herkunft der Wolhyniendeutschen. In: Wolhynischer Volkskalender, 3. Jg., S. 161--167.

11 Karasek, A.: Das geschichtliche Werden des wolhynischen Deutschtums. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 4, S. 23--30.

12 Kuhn, W.: Deutsche Dorfnamen in Wolhynien. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 4, S. 222--230.

13 Kage, M.: Deutsche als Begründer des Papiergewerbes in Polen. In: Volksfreund-Kalender (Łódź, »Libertas«), Jg. 11, S. 87--93.

14 Koßmann, E. O.: Forschungen zur Gesch. der dt. Tuchmacherei in Mittelpolen. In: Dt. Arch. Landes- u. Volksforsch., Jg. 1, S. 378--401, 1 Kt.

15 Kornatowski, W.: Kryzys bankowy w Polsce 1793 r. [Die Bankkrise in Polen i. J. 1793]. -- Warschau-Warszawa, 234 S.

16 Starke, A.: Fraterna Exhortatio (1607/18). In: Jb. Theol. Seminar der Unierten Evangel. Kirche in Polen, Bd. 3. 230 S.

17 Kneifel, E.: Die evangel.-augsburg. Gemeinden der Kalischer Diözese. Leipzig, Hirzel, 284 S.

18 Kneifel, E.: 100 Jahre evangel. Gemeinde Turek. In: Volksfreund-Kal., Jg. 11, S. 161--171, 4 Abb.



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19 Breyer, A.: 100 Jahre evangel. Gemeinde Turek. In: Hausfreund. Evangel. Volkskal., Jg. 53, S. 59--67, 5 Abb.

20 Lange, O.: 25 Jahre evangel.-luth. Kirchlein zu Miodusy. In: Volksfreund-Kal., Jg. 11, S. 172--177, 5 Abb.

21 Hochgeladen, E.: Neusulzfeld, die Wiege der Brüder in Polen. -- Lodz, »Libertas«. 61 S., 20 Abb.

22 Kirche, Staat u. Volk in Polen. -- Amsterdam, Evangel. Maatschappij. 62 S.

23 Kleindienst, A.: Kirche in Wolhynien in Vergangenheit u. Zukunft. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 3, S. 501--507.

24 Schlecht, E.: 70 Jahre Dt. Lehrerseminar. In: Volksfreund-Kal., 11. Jg., S. 155--160, a Abb.

25 Kage, M.: Dt. Meister der poln. Buchillustration. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 3, S. 370--380.

26 Polski Słownik Biograficzny [Poln. biographisches Wörterbuch]. -- Krakau-Kraków, Polska Akademia Umiejętności, 1935 ff. Bisher 3 Bde.

27 Kuhn, W.: Die Kirchenbücher als Geschichtsquelle des Wolhyniendeutschtums. In: Dt. Mon.-Hh. Polen, Jg. 3, S. 395--432, 6 Kt.


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