Inscriptiones Graecae

Ein Projekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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IG II/III² 13251

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[Νικαγόρας χαλεπὴν μετ’ ἀν]αιβασίην, φίλε μοι Πάν,
[σῆς ἀρετῆς ἱκέτης δωδ]ε̣κάκις γεγαὼς
[σήν σοι γράμματα ταῦτα φέ]ρω χάριν. εὐμενέως δὲ
[ ¯ ˘ ˘ ¯ ˘ ˘ ¯ πρὸς τ]έλος ἠγάθεον,
5[καλλιρόους θ’ ἱλαρῶν Νυμ]φῶν πηγὰς ἀνάπεμπε.
[ἀγλαὰ σοῦ θέραπος θύμα]τ̣α δεξάμενος : Νικαγόρας
[ἀνέθηκεν ὁ Νικαγόρου τοῦ δ]ᾳδουχήσαντος ϋἱὸς τοῖν θεοῖν
[κτῆμα κτησάμενος καλὸν α]ὐ̣τὸς ταῖσ<δ>᾿ ἐπὶ αἴαις.
Ich, Nikagoras bringe nach einem beschwerlichen Aufstieg, mein geliebter Pan,
nachdem ich zwölfmal bei deiner Tugend Schutz gesucht habe,
dir deinen Dank in Form dieser Inschrift. Gnädig
- - - bringe - - - zu einem glücklichen Ende,
5und laß (weiterhin) die herrlichen Quellen der heiteren Nymphen strömen.
nachdem du die glänzenden Opfer deines Dieners erhalten hast. – Nikagoras,
der Sohn des ehemaligen Daduchen Nikagoras, weihte dies den beiden Göttern,
nachdem er selbst einen schönen Besitz in diesen Landen erworben hat.