Inscriptiones Graecae

Ein Projekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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IG XII 6, 1, 53

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[– – – – – – – – – – – δεδόσ]–
[θαι δὲ αὐτοῖς καὶ πολιτείαν ἐφ᾿]
[ἵσηι καὶ ὁ]μ̣οίαι κα[ὶ ἐπικληρῶσαι]
[αὐτοὺς ἐπ]ὶ̣ φυλὴν κ̣[αὶ χιλιαστὺν]
[καὶ ἑκατο]στὺν κ[αὶ γένος καὶ ἀνα]–
[γράψαι] ε̣ἰς τὸ <γ>έν̣[ος, ὃ ἂν λάχω]–
5[σιν, καθό]τι καὶ τ̣[οὺς ἄλλους Σαμί]–
[ους, τὸ] δὲ ψήφ[ισμα τόδε ἀναγρά]–
[ψαι εἰς] στή[λην λιθίνην καὶ στῆ]–
[σαι εἰς τὸ ἱερὸν τῆς Ἥρας – – –]
- - - dass man
ihnen auch gebe das Bürgerrecht mit
voller Gleichberechtigung und sie durch Los
zuteile in Phyle und Tausendschaft
und Hundertschaft und Geschlecht und einschreibe
in das Geschlecht, das sie sich erlosten,
5wie auch die anderen Samier;
dass man diesen Beschluß aufschreibe
auf eine steinerne Tafel und stelle
in das Heiligtum der Hera; - - -